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Auf dieser Seite möchte ich sowohl ein paar kleine eigene Tutorials vorstellen, aber auch auf ausgewählte
Tutorials auf externen Webseiten verlinken. Gerne stelle ich hier hier auch die Bücher, Videotutorials und
Software- bzw. Stockphoto-Sammlungen vor, mit denen ich arbeite bzw. aus denen ich mir den Großteil
meiner Bildbearbeiter-Kenntnisse angeeignet habe.
Ich weise explizit darauf hin, dass ich auf die extern verlinkten Webseiten keinen Einfluss habe,
und mich daher aus rechtlichen Gründen formell von Ihnen distanziere.
Meine Bildbearbeitungs-Tutorials
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Photoshop Tutorials im Web
- Linkliste folgt. (Die Seite ist derzeit noch im Aufbau.)
Video-Tutorials zu Photoshop
Neben den
video2brain Photoshop-Tutorials
von denen ich einige durchgearbeitet habe, und die ich eigentlich durchgehend empfehlen kann,
möchte ich insbesondere zwei Video-Tutorials in einer besonders preiswerten Sonderedition empfehlen:


Literatur-Tipps zu Photoshop-Bildbearbeitung
Von DOCMA Photoshop-Basiswissen kann ich die gesamte 20-bändige Reihe empfehlen.
Sicherlich sind nicht alle Bände für jeden Leser gleich empfehlenswert. Einige Bände (wie Ebenen) sind deutlich
einfacher gehalten als spezialisiertere Bände (z.B. "Freistellen"). Dennoch habe ich in jedem Band neues gelernt oder
vorhandenes Wissen vertieft. Dabei finde ich das Format ausgezeichnet: reichhaltig bebildert, einfach erklärt
und im Taschenbuchformat - also Bücher, die man hervorragend unterwegs lesen kann, ohne gleich alles nebenbei am
Rechner nachvollziehen zu müssen. Gerade vor dem Hintergrund ein absoluter Kauftipp.
Die Bände sind außer in der Gesamtbox und kleineren Bundles auch einzeln erhältlich:
Deutlich tiefgründiger und intensiver sind die Lehrbücher von der US-Amerikanischen Bildbearbeitungs-Dozentin
und Erfolgsautorin Katrin Eismann
Photoshop - Maskieren & Compositing und
Photoshop - Retusche & Restauration.
Die Bücher sind quasi die Photoshop-Standardwerke und werden häufig im professionellen Bereich als
Unterrichtsmaterialien verwendet. Die Bücher sind süffig geschrieben und trotz des immensen Informationsgehalts
gut zu lesen. Als professionell ambitionierter Bildbearbeiter kommt man um diese Werke kaum herum.
Aus meiner Sicht die optimale Literatur zum Lernen zuhause - damit man zwischen den einzelnen Kapiteln das
Gelesene gleich praktisch am Rechner anwenden kann - ansonsten wäre mir die Informationsfülle doch schon
etwas mächtig.
Kauf-Hinweis: die beiden Bücher sind als
Doppelpack auch preiswerter erhältlich.
Und noch ein Nachtrag: Mittlerweile hat Katrin Eismann die Reihe um einen 3. Band
"Die kreative digitale Dunkelkammer"
ergänzt, der sehr hoch gelobt wird, und wohl ebenfalls das Zeug zum Standardwerk hat. Da ich dieses Buch
persönlich noch nicht gelesen habe, kann ich jedoch keine direkte Empfehlung abgeben.
Stock-Photos
Gerne nutze ich die Bildersammlungen von DOCMA. Jedoch sollte man schauen, ob man die CDs (z.B. bei Amazon) gebraucht/preiswerter bekommt,
dadurch rechnet sich der Anschaffungspreis gegenüber Online-Stockphotos recht schnell. Die bisher erschienenen Bildersammlungen sind:
Bei Stockphotos kann man schnell 100te von Euros für ein einzelnes Photo ausgeben.
Sehr positiv zeichnen sich hier folgende Bildportale aus, die lizensfreie Bilder in kleinen Größen schon ab 1 Euro anbieten.
Für mittlere Größen (1-2 Megapixel), welche für Online-Zwecke auch im Fullscreen-Bereich sehr gut geeignet sind, zahlt man hier i.d.R. ca. 5,- Euro.
Lizenzfreie Bilder haben den Vorteil, dass hier nach den einmaligen Kaufkosten i.d.R. keine weiteren Kosten anfallen - weder "pro Jahr",
noch "pro 1000 Exemplare", noch "pro Medium (Web, Print, ...)". Und man hat durch sehr eindeutige Nutzungsbestimmungen eine hohe
Rechtssicherheit - auch bei der kommerziellen Verwendung der Bilder. Meine Empfehlungen sind hier:
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FOTOLIA - Mein Lieblings-Stockphotoportal. Wenn man nicht gerade
Bilder aus der "Infinite Collection" erwischt (gekennzeichnet durch ein schwarzes Symbol), sind die Preise sehr günstig.
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iStockphoto ist wahrscheinlich der Klassiker unter den Portalen für lizenzfreie Bilder.
Die Preise sind hier ebenfalls bezahlbar.
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Werkzeuge
An dieser Stelle möchte ich noch ein paar Plugins, Softwaretools und sehr nützliche Werkzeuge empfehlen:
Meine wichtigste Anschaffung nach Photoshop war auf jeden Fall ein Wacom Grafiktablett.
Zum sauberen Freistellen, zum Retuschieren von Bildern und insbesondere für dodge&burn-Bearbeitungen
ist ein gutes Grafiktablett unverzichtbar. Für beeindruckende Bilder ist damit das Grafiktablett für
mich fast noch wichtiger als eine hochwertige Kamera, ein gutes Objektiv oder Studioblitze.
Dabei kommt eigentlich ausschließlich Wacom als Hersteller in Betracht, da nur bei deren Tabletts
der Stift leicht ist (weil er z.B. keine Batterien enthält) und gut in der Hand liegt, sehr genau
arbeitet und sehr präziese auf unterschiedlichen Andruck reagiert. Wenn man von den sehr teuren
Cintiq-Modellen (ab 1000 Euro!) einmal absieht, ist die Kaufempfehlung ganz klar das Intuos3.
Dieses gibt es in unterschiedlichen Größen - wobei A6 für viele Arbeiten zu klein ist, und A4 den
meisten Anwendern (vom höheren Preis mal abgesehen) schlichtweg zu groß - da man bei großen Tabletts
schon ziemlich aus der Schulter heraus arbeiten muss, um noch einen durchgehenden glatten Strich
über die ganze Arbeitsfläche ziehen zu können. Damit bleibt das "normale"
Wacom Intuos3 Grafiktablett A5 USB
oder die Widescreen-Variante
Grafiktablett Intuos3 A5 Wide Format 16:10
(letztere gibt es auch als
abgespeckte Version,
nämlich ohne
induktive Maus.
Die Widescreen-Variante ist natürlich für Breitbildschirme optimal, aber auch für 2-Monitor-Systeme
sehr gut geeignet. Ich selbst benutze die Standard-(3:4)-Version und bin sehr zufrieden.
Die induktive Maus ist ganz brauchbar - muss aber nicht sein, da der sehr ausgefeilte Tablett-Treiber
sehr gut mit zusätzlich angeschlossenen Mäusen (wie z.B. einer
Logitech-Lasermouse)
zusammenarbeitet.
Der beim Grafiktablett mitgelieferte
Grip-Pen
ist griffig und liegt gut in der Hand. Er ist nicht nur
druckempfindlich, sondern auch noch neigungssensitiv, hat eine Wipptaste (welche die rechte und linke
Maustaste simulieren kann), und ist eindeutig codiert - so dass man mehrere Stifte z.B.
unterschiedlichen Werkzeugen in Photoshop zuordnen kann. Sehr praktisch ist auch, dass die (ebenfalls
druckempfindlichen) Rückseite des Stiftes mit der Radiergummi-Funktion in Photoshop gekoppelt
werden kann. Durch den sehr flexibelen Tablett-Treiber können die Einstellungen der Stiftfunktionen
abhängig vom gerade genutzten Programm gewählt werden. Zusätzlich erhältliches Zubehör für das
Grafiktablett (wie
Airbrush-Werkzeug,
Art Marker,
Ink Pen,
Classic Pen
oder gar
Lens Cursor)
braucht man i.d.R. nicht unbedingt. Auch ist der Grip-Pen äußerst langlebig und verschleißarm,
so dass man auch auf absehbare Zeit keine
Ersatz-Spitzen
benötigt.
FAZIT: Auch wenn es 1-2 Wochen dauert, bis man sich so richtig an den Umgang mit dem Grafiktablett
gewöhnt hat (ähnlich wie sich Computer-Anfänger erst einmal an die präziese Benutzung einer
Maus gewöhnen müssen) - so will man doch anschließend dieses präziese Eingabewerkzeug auf
keinen Fall missen.
Ein interessantes Photoshop-Plugin ist
Primatte Chromakey von
"Digital Anarchy". Insbesondere wenn man halbtransparente Objekte freistellen möchte ist
dieses Plugin der beste Weg. Aber auch für schnelle Freistellungen beliebiger anderer
Objekte ist diese Software gut geeignet. Dabei wird das Objekt vor einfarbigem Hintergrund
fotografiert. Bei Personenfotos muss das grüner oder blauer Hintergrund sein (Bluescreen /
Greenscreen / Greenbox), da gelb- oder Rottöne in der menschlichen Haut vorkommen, und
damit die Haut bei andersfarbigen Hintergründen teiltransparent würde. Leider ist die
Software mit 299 US$ sicherlich für gelegentliche Anwender zu teuer. Interessierten Personen
sei die kostenlose Demoversion ans Herz gelegt (die in die Ergebnisse aber Wasserzeichen
einstempelt). Zudem befinden sich auf der o.g. Homepage des Herstellers sehr gute Video-Tutorials
zu dem Plugin.
Ein weiteres interessantes Photoshop-Plugin ist der
Backdrop Designer
ebenfalls von "Digital Anarchy". Insbesondere wenn man die (z.B. mit Primatte Chromakey
freigestellten Objekte oder Personen) vor schönen Studio-Hintergrund setzen möchte ist
dieses Plugin ausgezeichnet. Dabei sind Vorhänge ebenso leicht erstellbar wie diverse
mehr oder weniger natürlich wirkende Texturen. Leider ist auch dieses Plugin mit 199 US$
sicherlich für gelegentliche Anwender zu teuer. Interessierten Personen können die
kostenlose Demoversion ausprobieren (die in die Ergebnisse aber ebenfalls Wasserzeichen
einstempelt).
Deutlich spezieller aber mit ca. 40 US$ auch deutlich preiswerter ist das Effekt-Plugin
Fabulous Fractalius,
das eine ganz eigene Handschrift trägt. Die Software "erkennt" Linien in einem Bild, und
verstärkt/verlängert diese und erweitert sie um fraktale Entsprechungen.
Literatur zur (Digital)-Fotografie
Auch wenn die digitale Bildbearbeitung für die Fotografie heute ein wichtiger Schritt ist um
beeindruckende Bilder zu präsentieren, ist der wichtigere Part doch meistens das zugrundeliegende Ausgangsfoto.
Daher möchte ich es nicht versäumen, auch noch ein paar Links zu Fotografiebüchern anzufügen, die mir
besonders gut gefallen haben:
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